Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

das Kultusministerium hat die Regelungen für die Abschlussprüfungen an das Bundes­infektions­schutzgesetz kurzfristig angepasst.

Es besteht weiterhin keine Corona-Testpflicht vor Zwischen- und Abschlussprüfungen. Unsere Schüler/innen erhalten aber jeweils eine Stunde vor der jeweiligen Prüfung ein Testangebot (Corona-Schnelltest). Darüber hinaus werden ärztliche oder durch Testzentren erstellte Testbescheinigungen anerkannt, wenn sie nicht älter als 24 Stunden sind.

Getestete und ungetestete Schüler/innen müssen in den Prüfungen räumlich getrennt werden.

Bitte beachten Sie: Prüflinge mit einem positiven Testergebnis können nicht an der Prüfung teilnehmen. Sie müssen das Schulgelände verlassen und sich unmittelbar in häusliche Isolierung begeben. Erst nach Vorlage eines negativen PCR-Tests können Sie an weiteren Prüfungsteilen teilnehmen[1]. Versäumte Prüfungsteile können frühestens mit der Nachprüfung nachgeholt werden. In manchen Schularten ist eine Wiederholung erst mit der nächsten Hauptprüfung möglich.

Unabhängig von Testteilnahme, Impfstatus etc. gelten in allen Prüfungsräumen während der Prüfungen Maskenpflicht, Abstands- und Lüftungsregelungen.

Bitte informieren Sie uns bis spätestens Freitag vor der jeweiligen Prüfungswoche, 12:00 Uhr, ob Sie das Testangebot wahrnehmen wollen.


[1] Das Testergebnis kann nicht weiter validiert werden. Ein positives Schnelltestergebnis kann auch unrichtig sein
(nachfolgender negativer PCR-Test).

[2] Bei späterem Erscheinen kann die Testdurchführung nicht mehr garantiert werden. Die/der Schüler/in gilt als ungestestet.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, liebe Ausbilderinnen und Ausbilder, liebe Schüler/innen,

es besteht derzeit Testpflicht für Schüler/innen und Kollegen/innen. Es gelten die Hygienebedingungen = Maske, Abstand, Lüften.
Grundsatz: Keine aktuellen Tests (2 pro Woche), kein Zutritt.

An die ELTERN der Schüler/innen < 18 Jahre: Die Testpflicht setzt keine Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten voraus. Das Betreten des Schulgeländes ist gleichbedeutend mit der Akzeptanz der Testungen. Die Eltern sind sich bewusst darüber, dass Schüler/innen, die sich der Testung verweigern, das Schulgelände wieder verlassen müssen.


Lage seit dem 22.4.21:

Der Schule verfügt über ausreichende Testkapazitäten. Aufgrund der im Landkreis bestehende Inzidenz sind ausschließlich unsere Abschlussklassen in der Schule:

Das Technische Gymnasium, außer der Eingangsklassen, die Technische Oberschule 1. u. 2.Jahr, das Technische BK 2. Jahr, das Duale BK 3. Jahr, alle dritten Lehrjahre der Berufsschule in der dreijährigen Ausbildung (nur) in der Werkstatt, alle 2. Berufsschulklassen der zweijährigen Berufe, das 3. Jahr der Sonderberufsschule und die zweiten Jahre der Zweijährigen Berufsfachschule.
Die Einjährigen Berufsfachschulen sind in der Werkstatt in Gruppenteilung. Hinzu kommen zwei Duale Klassen des ersten Lehrjahres: F1ML1 und R1PW1.

Die Schulpflicht ist weiterhin ausgesetzt. Aufgrund der komplizierten Lage, kann Schüler/innen, die nicht teilnehmen wollen, kein gleichwertiger Fernunterricht angeboten werden.


Herzliche Grüße im Namen des Kollegiums
Wolf Hofmann

Mit unseren gemeinsamen Projektideen haben wir beim Schulwettbewerb “Bildungspartnerschaften digital” einen Preis gewonnen:

Eine fachkundige Jury hat aus über 100 Projektideen 30 Gewinnerprojekte ausgewählt. Wir zählen zu diesen Gewinnern und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000€.

Die Preisverleihung soll am 25.02.2021 online stattfinden.

Die Bildungspartnerschaft zwischen der PMH-Schule und Hafners Büro besteht in der Verstetigung und Integration des digitalen Bauens (BIM = Building Information Modeling) in einen modernen Unterricht, und dies auch schulartübergreifend. Sowohl die Schüler/innen des Dualen Berufskollegs Bautechnik sowie Farbe und Gestaltung (Bauplanung) sind beteiligt, wie auch die Bauberufe der Berufsschule (Bauausführung auf Basis digitaler Bauunterlagen). Handwerk 4.0 ist damit auch der Begriff für die Digitalisierung des Bauens.

Der Prozess des digitalen Bauens ist in der deutschen Bauindustrie und Bauhandwerk erst in den Grundzügen begriffen (anders als etwa in Skandinavien).

Unsere Schule möchte die Auszubildenden der Dualen Partner zunächst mit schuleigenen BIM-Zertifikaten in ihr Arbeitsleben entlassen, mittelfristig soll eine buildingSMART-Zertifizierung unserer 3BK-Schüler ermöglicht werden.

Unsere Projekte realisieren wir zum Teil tatsächlich auch in der Praxis. So haben wir bereits das Pilotprojekt “Grillstelle im Freilichtmuseum Beuren” sehr erfolgreich umgesetzt.

Bildungspartnerschaften digital
Hafners Büro

Jetzt an den Ausbildungsplatz 2021 denken! Wir helfen Euch bei der Entscheidungsfindung wie es nach der Schule weiter gehen soll. Bei uns bekommt Ihr Tipps zum Bewerbung schreiben und wir bereiten Euch auf Vorstellungsgespräche vor. Einfach Termin ausmachen!

Drückt der Schuh woanders? Wir sind immer für ein Gespräch offen. Einfach Termin ausmachen!

Schulsozialarbeit mit Maske, geht das? Klar geht das! Wir sind weiterhin gerne für euch da. Meldet euch bei uns, wenn Ihr noch nicht wisst, wie es beruflich für euch weitergeht oder wenn Ihr einen Praktikumsplatz sucht. Wir sind immer im Kontakt mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. #zusammenschaffenwirdas

Meldet euch, wenn Ihr es zuhause nicht mehr aushaltet oder Ihr vor lauter Prüfungsangst nicht mehr schlafen könnt. Schreibt uns per E-mail, wenn Ihr Sorgen oder Ängste wegen Corona habt. Ruft uns an, wenn Ihr mal jemanden zum Reden braucht.

Es grüßen Euch die PMHS-Schulsozialarbeiterinnen

Frau Grünkorn und Frau Wisst

grue@pmhs.de und wst@pmhs.de

Gebäude A Raum 1.03 und 1.05. Telefon 07022 93253-148 oder-168

Die derzeitige Situation der Schulschließung fordert Schulleitungen und Kollegien an den Schulen in ganz besonderer Weise heraus. Mit großem Engagement wurden in kürzester Zeit gute und tragfähige digitale Lösungen gefunden, um Unterricht in dieser herausfordernden Situation zu ermöglichen. Zugleich ist diese Zeit, in der die Bewegungsfreiheit und die Sozialkontakte aufgrund der Präventionsmaßnahmen eingeschränkt sind, eine Herausforderung für alle am Schulleben und am familiären Leben Beteiligten. Hinzu kommen zahlreiche Ungewissheiten, wie die Frage, wie lange die derzeitigen Einschränkungen andauern werden, Zukunftssorgen gesundheitlicher, finanzieller und wirtschaftlicher Art, Ängste um Angehörige und vieles andere mehr.

Aus diesem Grund hat die Evangelische Landeskirche Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum zum 1. April 2020 einen Schulseelsorge-Chat eingerichtet, der montags bis freitags von 9- 17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern besetzt sein wird. Die entsprechenden Bestimmungen des Seelsorgegeheimnisses sind dabei gewahrt.

Der Chat ist online erreichbar über die Links: https://www.kirche-und-religionsunterricht.de sowie https://www.ptz-rpi.de

Dreizehn Schüler der Klasse AV1 halfen Anfang Februar einen Tag ehrenamtlich bei der Nürtinger Vesperkirche mit. Zu tun gab es viel: So halfen die Schüler eifrig beim Spülen, Essen austeilen, im Getränkedienst oder beim Geschirr wegfahren. Begleitet und motiviert wurden sie dabei von ihren beiden Lehrern Frau Oechsner und Herr Wischett.

Die Vesperkirche wird von sehr unterschiedlichen Gästen besucht. Da ist so ein Tag schnell eine große Herausforderung, die die Schüler aber hochmotiviert und mit viel Spaß meisterten. Als Dankeschön erhielten sie ein Zertifikat für ihren Einsatz, ein leckeres Mittagessen und viele neue Eindrücke.

Die Schüler haben sich sehr gut präsentiert. Gerne sind wir nächstes Jahr wieder mit dabei.

Organisiert wurde der Einsatz von der Schulsozialarbeit.

Seit über 10 Jahren heißt es an der PMHS einmal im Schuljahr: “Türen auf, es ist wieder Schulaktionstag!”

Dieses Jahr begrüßten wir am 19. Februar fast 40 Referentinnen und Referenten. Schülerinnen und Schüler aus 41 Klassen erlebten Veranstaltungen wie „Was hat Glücksspiel mit Glück zu tun?“, „No Game-Hauptunfallursachen im Straßenverkehr“, „Bitte was? Hass im Netz“ oder „Benefit- die Jugendschuldnerberatung“. Aber auch Kreativität stand auf der Tagesordnung. Zum Beispiel entstand bei „Write your own song“ mit dem Künstler Marc Water ein Klassensong oder wurde beim Workshop mit dem Landesfilmdienst Baden-Württemberg ein „Stop Motion Film“ entwickelt. Entspannung gab es bei einem Klangschalenworkshop und beim Yoga. Mit Jump Style, Hip-Hop oder Krav Maga konnten sich die Schüler in der Sporthalle richtig auspowern.

Wir sagen Dankeschön für einen tollen Tag zur Sucht- und Gewaltprävention an unserer Schule und für die Horizonterweiterung unserer Schülerinnen und Schüler.

Organisiert wurde der Tag von der Schulsozialarbeit und einem engagierten 10-köpfigen Lehrerteam.

Er war wieder da! Alexej Boris, alias „Der Zocker“ entführte Anfang Dezember 2019 erneut 60 Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschulklassen und angehende Zerspanungsmechaniker im 1. Lehrjahr in die Welt des Glücksspiels und der Sportwetten. Dabei ging es zum Teil recht munter zu, denn der Schauspieler schlüpfte auf sehr unterhaltsame Weise in die Rollen mehrerer Spielsüchtiger.

Und am Ende? Am Ende gewinnt immer nur die Spielbank oder der Automatenhersteller. Die Spieler aber sind hoch verschuldet,

süchtig nach den blinkenden Lichtern und der blinden Hoffnung auf den großen Sieg.

In der Nachbereitung wurde Alexej Boris unterstützt von Nicole Lauer, Mitarbeiterin in der Beratungsstelle Sucht und Prävention in Nürtingen. Sie erarbeitete mit den Schülern anschaulich und lebensnah die vier Stufen der der Entwicklung zur Abhängigkeit.

Außerdem verwies sie auf das kostenlose Beratungsangebot in der Beratungsstelle.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten und bei den Schülerinnen und Schülern für die aktive und tolle Mitarbeit an diesem Vormittag.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Schulsozialarbeit der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule.