Erasmus+ an der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule
Die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule engagiert sich seit 2016 im europäischen Bildungsprogramm Erasmus+.
Den ersten Antrag stellte unsere Schule im Jahr 2016 im Rahmen der Leitaktion 1 in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD). In zwei erfolgreichen Projekten erhielten Lehrkräfte und Schulsozialarbeitende die Möglichkeit, an europäischen Fortbildungen und Hospitationen teilzunehmen. Ziel war es, neue pädagogische Impulse zu gewinnen und internationale Perspektiven nachhaltig in die Schulentwicklung einzubringen.
Mit dem Wechsel der Zuständigkeit zum Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wurde das Programm an unserer Schule weiter ausgebaut. In einem genehmigten Kurzzeitprojekt konnten neben Lehrkräften erstmals auch Lernende – insbesondere aus dem Bildungsgang AVdual – an Gruppenmobilitäten teilnehmen. Diese internationalen Begegnungen stärkten Selbstvertrauen, Motivation und interkulturelle Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler nachhaltig. Insgesamt wurden im laufenden Projekt rund 28 Mobilitäten realisiert.
Mit dem Kurzzeitprojekt „Gemeinsam stark“ wurde bereits ein weiteres Erasmus+-Projekt bewilligt. In den kommenden Jahren sollen dadurch zusätzliche Mobilitäten für Lernende und Lehrkräfte ermöglicht sowie bestehende Schulpartnerschaften ausgebaut und neue Kooperationen entwickelt werden. Ziel ist es, die europäische Zusammenarbeit langfristig in der Schulentwicklung zu verankern und insbesondere jungen Menschen mit geringeren Chancen internationale Perspektiven zu eröffnen.
Erasmus+ ist für uns kein Reiseprogramm, sondern ein pädagogisches Instrument, um Bildungschancen zu erweitern und jungen Menschen neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.
- Internationale Begegnungen
- Europäische Bildungszusammenarbeit
- Stärkung von Selbstvertrauen
- Lernen in Vielfalt
- Bildung mit Weitblick







